Dresdner Residenzschloss

Das Ende des 15. Jahrhunderts entstandene Residenzschloss war einstiger Regierungssitz der sächsischen Könige und Kurfürsten. Jeder Landesherr drückte ihm seinen individuellen Stempel auf. Das spiegelt sich vor allem in der vielgestaltigen Architektur mit Elementen von Romantik bis zum Historismus wider. Durch die Bombenangriffe auf Dresden im Februar 1945 wurde das Residenzschloss fast vollständig zerstört. Zu Zeiten der DDR ruhte es aufgrund fehlendem Materials und finanzieller Mittel im „Dornröschenschlaf“. Mit der deutschen Wiedervereinigung begann die Neukonzeption und der Wiederaufbau des Schlosses.

Heute beherbergt das Dresdner Residenzschloss Museen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden – Das Historische Grüne Gewölbe, das Neue Grüne Gewölbe, das Kupferstich-Kabinett, das Münzkabinett, die Rüstkammer, die Türckische Cammer sowie die Fürstengalerie.

 

 

 

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